audibene
- Bewertung
- 3,2
- Downloads
- 100.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- audibene
- Kategorie
- Medizin
- Paketname
- com.audibene.rta
- Entwickler
- Sivantos Pte. Ltd.
- Bewertung
- 3,2
- Version
- 2.8.0.16381
Analyse von Appcrazy
Wer ein Hörgerät trägt, möchte im Alltag nicht jedes Mal nach kleinen Tasten suchen oder sich durch komplizierte Menüs arbeiten. Genau hier setzt audibene an: Die kostenlose Medizin-App von Sivantos Pte. Ltd. dient als mobile Fernbedienung für das eigene Hörgerät. Ich habe sie vor allem unter einem praktischen Gesichtspunkt betrachtet: Wie gut hilft sie unterwegs, wenn sich die Hörsituation schnell ändert, und wie abhängig ist die Bedienung von Smartphone, Verbindung und Umgebung?
Mein Eindruck fällt grundsätzlich positiv, aber nicht uneingeschränkt aus. Die Anwendung kann den Umgang mit einem kompatiblen Hörgerät deutlich bequemer machen, besonders in Situationen, in denen diskrete Anpassungen sinnvoll sind. Gleichzeitig ist sie kein eigenständiger Hörtest, keine allgemeine Hörberatung und kein Ersatz für die persönliche Einstellung beim Hörakustiker. Wer diese Grenzen kennt, bekommt ein nützliches Werkzeug statt falscher Erwartungen.
Steuerung im Alltag statt bloßer Zusatz-App
Die wichtigste Aufgabe ist schnell erklärt: Das Smartphone übernimmt die Steuerung des Hörgeräts. Je nach unterstütztem Modell kann das bedeuten, die Lautstärke anzupassen oder zwischen vorhandenen Einstellungen zu wechseln. Gerade dieser Zugriff über den Bildschirm ist angenehm, wenn die Geräte selbst sehr klein sind oder man nicht auffällig an den Ohren hantieren möchte.
Ich sehe den größten Nutzen deshalb nicht darin, ständig an der App herumzuspielen. Ihr Wert zeigt sich in kurzen Momenten: im Restaurant, beim Spaziergang an einer lauten Straße, beim Fernsehen oder während eines Gesprächs mit wechselnder Geräuschkulisse. Eine kleine Korrektur am Telefon kann dann angenehmer sein, als die Situation zu unterbrechen oder auf eine andere Person angewiesen zu sein.
Die Anwendung gehört zur Kategorie der medizinischen Apps, bleibt in der Bedienung aber alltagsnah. Sie ist kostenlos erhältlich und für alle Altersgruppen freigegeben. Für die technische Nutzung ist ein Smartphone mit mindestens Android 10 erforderlich. Das ist wichtig, bevor man die App einplant: Ein älteres Gerät kann die Installation oder den zuverlässigen Betrieb ausschließen, selbst wenn das Hörgerät grundsätzlich geeignet wäre.
Für wen die App besonders sinnvoll ist
Am meisten profitieren Menschen, die ihr Hörgerät regelmäßig in unterschiedlichen Umgebungen tragen und gelegentlich selbst nachregeln möchten. Auch Angehörige können die Bedienung leichter nachvollziehen, wenn eine Einstellung am kleinen Gerät schwierig zu erkennen ist. Für Personen, die ihr Hörgerät ohnehin fast immer unverändert lassen und mit den Tasten gut zurechtkommen, ist der zusätzliche Nutzen dagegen begrenzt.
Ebenso entscheidend ist die Kompatibilität. Die App steuert nicht automatisch jedes Hörgerät, nur weil es sich um ein modernes Modell handelt. Vor der Einrichtung sollte man deshalb prüfen, ob das eigene Gerät unterstützt wird und ob das Smartphone die technischen Voraussetzungen erfüllt. Das ist kein nebensächlicher Schritt, sondern entscheidet darüber, ob aus der Anwendung eine praktische Fernbedienung oder eine unnötige Installation wird.
Ein realistischer Einsatz unterwegs
Stell dir eine typische Situation vor: Du sitzt mit Freunden in einem Café, nebenan läuft eine Kaffeemühle, und der Gesprächspartner sitzt nicht direkt gegenüber. Statt das Hörgerät herauszunehmen oder dich auf eine voreingestellte Einstellung zu verlassen, kannst du das Telefon zur Hand nehmen und die vorhandene Steuerung anpassen. Der Vorteil liegt weniger in einer spektakulären Funktion als in der Diskretion und dem kurzen Weg zur Veränderung.
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Genau hier spielt die Verbindung eine wichtige Rolle. Das Smartphone muss das Hörgerät erkennen und mit ihm kommunizieren können. Wenn diese Verbindung stabil ist, fühlt sich die App wie eine direkte Verlängerung des Hörgeräts an. Wenn sie stockt, wird aus einer schnellen Korrektur schnell ein zusätzlicher Arbeitsschritt: Bildschirm prüfen, Verbindung kontrollieren und gegebenenfalls die Geräte neu zueinander bringen.
Verbindung, mobile Situationen und mögliche Stolperstellen
Warum die Netzwerkfrage nicht die ganze Geschichte ist
Bei einer Hörgeräte-App denkt man zuerst an Internetzugang. Für die unmittelbare Steuerung ist aber vor allem die Verbindung zwischen Smartphone und Hörgerät entscheidend. Eine funktionierende Internetverbindung allein garantiert nicht, dass die beiden Geräte miteinander kommunizieren. Umgekehrt sollte man nicht vorschnell annehmen, dass jede Funktion unabhängig vom Netz arbeitet. Die genaue Erfahrung hängt vom Hörgerätemodell, dem Smartphone und der jeweiligen Funktion ab.
Das macht die App etwas anders als eine gewöhnliche Musik- oder Informationsanwendung. Bei einer Nachrichten-App kann man einen Ladevorgang später wiederholen. Bei der Hörgerätebedienung entsteht der Bedarf oft genau in dem Moment, in dem sich die Umgebung verändert. Ein Gespräch beginnt, die Lautstärke im Raum steigt oder man wechselt vom Innenraum nach draußen. Eine verzögerte Reaktion ist dann nicht bloß lästig, sondern kann den eigentlichen Zweck der App verfehlen.
Ich würde deshalb vor einem wichtigen Termin nicht zum ersten Mal mit der Anwendung experimentieren. Eine kurze Probe zu Hause zeigt, ob das Hörgerät erkannt wird, ob die gewünschte Einstellung erreichbar ist und ob das Telefon die Verbindung zuverlässig hält. Diese Vorbereitung ist besonders sinnvoll, wenn man sich unterwegs nicht auf eine zweite Person verlassen möchte.
Mobile Nutzung: hilfreich, aber nicht völlig unsichtbar
Auf dem Smartphone ist die Bedienung grundsätzlich naheliegend, weil man ein vertrautes Gerät verwendet. Gleichzeitig bringt ein Telefon im Alltag eigene Grenzen mit. Der Bildschirm kann gesperrt sein, die Batterie kann knapp werden oder das Gerät liegt gerade in einer Tasche. Wer eine Anpassung spontan vornehmen möchte, muss also nicht nur das Hörgerät, sondern auch das Telefon griffbereit halten.
Für ältere Nutzerinnen und Nutzer ist die Lesbarkeit der Oberfläche ein wichtiger praktischer Punkt. Große, klar erkennbare Bedienelemente sind hilfreicher als eine überladene Oberfläche. Ich würde die App zunächst in ruhiger Umgebung einrichten und die wichtigsten Schritte gemeinsam mit einer vertrauten Person durchgehen. Danach sollte man sich merken, welche Einstellung in typischen Situationen funktioniert, statt unterwegs mehrere Optionen nacheinander auszuprobieren.
Eine interessante Abwägung betrifft die Diskretion: Die Bedienung über das Smartphone kann unauffälliger wirken als das direkte Verstellen am Ohr. In einer Besprechung oder im Restaurant ist das ein echter Vorteil. Wer jedoch ohnehin ständig auf das Telefon schaut, kann dadurch auch abgelenkt werden. Die beste Nutzung besteht für mich deshalb aus kurzen Korrekturen, nicht aus dauerndem Nachjustieren.
Was bei einem Fehler sinnvoll ist
Wenn die App nicht sofort reagiert, würde ich nicht direkt mehrere Einstellungen gleichzeitig verändern. Zuerst lohnt sich ein ruhiger Blick darauf, ob das Hörgerät eingeschaltet ist, ob es sich in Reichweite des Smartphones befindet und ob das Telefon selbst normal arbeitet. Danach kann man die Verbindung erneut herstellen und die gewünschte Änderung noch einmal versuchen.
Ein weiterer praktischer Tipp: Vor dem Verlassen der Wohnung sollte man die Grundbedienung des Hörgeräts weiterhin beherrschen. Die App ist eine komfortable Ergänzung, aber eine gute Alltagstaktik hängt nicht ausschließlich von einem Smartphone ab. Wenn die Verbindung aus irgendeinem Grund aussetzt, bleibt man so handlungsfähig und kann später in Ruhe nach der Ursache suchen.
Bei wiederkehrenden Problemen sollte man außerdem unterscheiden, ob die App oder das Hörgerät die Ursache ist. Wenn nur eine bestimmte Funktion nicht reagiert, kann das an der Unterstützung des konkreten Modells liegen. Wenn die Verbindung insgesamt instabil ist, kommen auch Smartphone-Einstellungen oder die Geräteposition infrage. Für medizinische oder technische Fragen, die sich nicht durch die normale Bedienung klären lassen, ist der Hörakustiker die bessere Anlaufstelle als blindes Ausprobieren.
Bewusster Umgang mit mobilen Daten
Bei einer App dieser Art würde ich nicht automatisch davon ausgehen, dass jede Funktion gleich viel Netz benötigt oder vollständig ohne Verbindung auskommt. Wer unterwegs Daten sparen möchte, sollte die Anwendung vorab zu Hause einrichten und testen. So lässt sich vermeiden, dass man erstmals in einem Café, im Zug oder auf einer Reise nach einer Einstellung sucht.
Auch die allgemeine Smartphone-Nutzung spielt eine Rolle. Ein fast leerer Akku, Energiesparmodi oder aggressive Hintergrundbeschränkungen können die mobile Bedienung unpraktischer machen. Daher ist es sinnvoll, das Telefon nicht erst dann zu prüfen, wenn das Hörgerät angepasst werden soll. Ein kurzer Funktionstest vor dem Tagestermin ist unspektakulär, verhindert aber viele unnötige Unterbrechungen.
Ich würde die App außerdem nicht als dauerhafte Lösung für jede Hörsituation betrachten. Wenn sich die Klangwahrnehmung über längere Zeit unangenehm verändert, sollte man nicht immer weiter am Telefon korrigieren. Eine App kann vorhandene Einstellungen zugänglich machen, aber sie ersetzt keine fachliche Kontrolle des Hörgeräts und keine Beratung bei anhaltenden Beschwerden.
Vergleich mit den üblichen Alternativen
Die naheliegendste Alternative ist die direkte Bedienung am Hörgerät. Sie funktioniert ohne den Umweg über den Smartphone-Bildschirm und ist praktisch, wenn man die Tasten sicher ertastet. Dafür kann sie weniger diskret sein und bei kleinen Geräten schwerfallen. Die audibene-App ist hier bequemer, sofern die Verbindung zuverlässig arbeitet.
Eine weitere Möglichkeit ist, bei jeder Änderung den Hörakustiker oder eine Begleitperson einzubeziehen. Das ist bei grundsätzlichen Anpassungen sinnvoll, aber für eine kleine Veränderung im Café oder beim Fernsehen unnötig umständlich. Die App schließt genau diese Lücke zwischen professioneller Einstellung und spontaner Alltagshilfe.
Wer dagegen eine umfassende Gesundheitsplattform, detaillierte Hördiagnostik oder eine vielseitige Audioverwaltung erwartet, sollte sich nach einer anderen Lösung umsehen. Der Schwerpunkt liegt auf der Steuerung des Hörgeräts. Diese klare Ausrichtung ist eine Stärke, wenn man genau das braucht, aber eine Grenze für Nutzer, die viele zusätzliche Funktionen in einer einzigen Anwendung suchen.
Mein Eindruck von Reife und Alltagstauglichkeit
Die aktuelle Version wird als Version 2.8.0.16381 geführt. Im Store kommt die App auf eine durchschnittliche Bewertung von 3,2 bei rund eintausendzweihundert Bewertungen und wurde über hunderttausendmal installiert. Diese Zahlen zeigen für mich ein gemischtes, aber keineswegs bedeutungsloses Bild: Es gibt eine erkennbare Nutzerbasis, gleichzeitig sollte man keine universell reibungslose Erfahrung für jedes Smartphone und jedes Hörgerät erwarten.
Die App wurde am vierzehnten Januar zweitausendzwanzig veröffentlicht und wird vom Entwickler Sivantos Pte. Ltd. angeboten. Für meine Einschätzung ist weniger das Alter entscheidend als die konkrete Kombination aus Hörgerät, Betriebssystem und Alltag. Eine Anwendung kann auf einem passenden Gerät sehr hilfreich sein und auf einem anderen durch Verbindungsprobleme deutlich weniger überzeugen.
Mein wichtigster Rat lautet deshalb: Nicht nur installieren, sondern die Anwendung in den eigenen Standardsituationen testen. Ein ruhiges Zimmer, ein Fernsehabend und eine geräuschvolle Umgebung reichen bereits aus, um zu merken, ob die Bedienung intuitiv ist und ob die Verbindung den persönlichen Anforderungen genügt. Wer dabei feststellt, dass die Anpassung zu umständlich ist, fährt mit den Bedienelementen am Hörgerät möglicherweise besser.
Für wen ich sie empfehlen würde
Ich würde audibene Menschen empfehlen, die ein kompatibles Hörgerät besitzen, ein Android-Smartphone mit mindestens Android 10 verwenden und im Alltag gelegentlich diskret nachregeln möchten. Besonders überzeugend ist der Ansatz für Nutzer, die zwischen leisen und lauten Umgebungen wechseln und nicht jedes Mal direkt am Hörgerät hantieren wollen.
Weniger passend ist sie für Personen ohne unterstütztes Hörgerät, für Nutzer mit einem älteren Smartphone oder für alle, die eine medizinische Diagnose erwarten. Auch wer eine vollständig unabhängige Lösung ohne mögliche Verbindungsabhängigkeit sucht, sollte zunächst die direkte Bedienung des Hörgeräts bevorzugen und die App nur als Ergänzung betrachten.
Unterm Strich ist audibene für mich eine praktische Fernbedienung mit einem klaren Zweck. Ihre Stärke liegt in den kleinen Alltagssituationen, in denen eine schnelle und unauffällige Anpassung den Unterschied macht. Ihre Schwäche zeigt sich dort, wo Verbindung, Smartphone oder Kompatibilität nicht zuverlässig zusammenspielen. Wer die App als Ergänzung zum Hörgerät und nicht als Ersatz für fachliche Betreuung versteht, bekommt ein nützliches Werkzeug für unterwegs.
Vorteile
- Individuelle Hörberatung per Telefon kann die Auswahl deutlich erleichtern.
- Viele Hörgeräte lassen sich vor dem Kauf unverbindlich testen.
- Unterstützung bei der Terminvereinbarung mit Hörakustikern vor Ort.
- Vergleich verschiedener Hörgeräte-Marken und Preisklassen möglich.
- Auch für Angehörige hilfreich
- die sich erstmals mit Hörgeräten befassen.
Nachteile
- Die App ersetzt keine vollständige Untersuchung beim HNO-Arzt.
- Nicht alle Funktionen sind ohne Kontakt zu einem Berater nutzbar.
- Die tatsächlichen Kosten hängen von Gerät
- Kassenleistung und Service ab.
- Terminangebote können je nach Region unterschiedlich verfügbar sein.
- Werbung und Beratung wirken auf manche Nutzer möglicherweise zu verkaufsorientiert.
Häufig gestellte Fragen
Was ist audibene und für wen ist die App geeignet?
audibene ist ein Anbieter rund um Hörgeräte und Hörlösungen, der Interessierte über verschiedene Modelle, Funktionen und mögliche Versorgungswege informiert. Die App beziehungsweise das digitale Angebot richtet sich vor allem an Menschen, die eine Hörminderung feststellen, sich zunächst unverbindlich informieren oder einen Termin für eine persönliche Beratung vereinbaren möchten. Sie ersetzt jedoch keine medizinische Untersuchung beim HNO-Arzt.
Kann ich über audibene einen Hörtest machen?
Je nach Version und Angebot kann audibene einen digitalen Hörtest oder eine erste Einschätzung des Hörvermögens bereitstellen. Das Ergebnis dient in erster Linie zur Orientierung und sollte nicht als verbindliche Diagnose verstanden werden. Für eine genaue Abklärung, insbesondere bei plötzlich auftretender Hörminderung, Ohrgeräuschen oder Schmerzen, ist ein Termin bei einem HNO-Facharzt oder Hörakustiker erforderlich.
Welche Hörgeräte kann ich über audibene erhalten?
Über audibene werden unterschiedliche Hörgeräte und Bauformen angeboten, darunter unauffällige Modelle, Geräte hinter dem Ohr sowie moderne Varianten mit Bluetooth- oder Smartphone-Unterstützung. Welche Lösung tatsächlich geeignet ist, hängt unter anderem vom individuellen Hörverlust, den persönlichen Erwartungen, der Alltagssituation und dem Budget ab. Eine Beratung ist deshalb wichtiger als die Auswahl allein nach technischen Daten.
Was kostet ein Hörgerät über audibene und gibt es eine Krankenkassenbeteiligung?
Die Kosten hängen vom gewählten Hörgerät, der Ausstattung und dem jeweiligen Versorgungspaket ab. In Deutschland können gesetzliche Krankenkassen unter bestimmten Voraussetzungen einen Zuschuss zur Hörgeräteversorgung leisten. Die genaue Höhe und mögliche Eigenanteile sollten vor dem Kauf direkt mit audibene und der Krankenkasse geklärt werden. Preise, Aktionen und Finanzierungsoptionen können sich außerdem ändern.
Wie läuft die Bestellung und Anpassung eines Hörgeräts bei audibene ab?
Nach einer ersten Kontaktaufnahme werden normalerweise die persönlichen Anforderungen und das Hörvermögen besprochen. Anschließend kann ein Termin bei einem Hörakustiker folgen, der die Geräte auswählt, anpasst und erklärt. Wichtig ist, das Hörgerät im Alltag ausreichend zu testen und bei Druckgefühl, Klangproblemen oder Bedienungsfragen Rückmeldung zu geben. Verfügbarkeit, Lieferzeit, Rückgabe- und Servicebedingungen sollten vorab geprüft werden.
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