1822TAN+
- Bewertung
- 3,3
- Downloads
- 100.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- 1822TAN+
- Kategorie
- Finanzen
- Paketname
- de.direkt1822.tanplus
- Entwickler
- 1822direkt Ges. der Frankfurter Sparkasse mbH
- Bewertung
- 3,3
- Version
- 2.13.0
Analyse von Appcrazy
Wer zum ersten Mal ein mobiles TAN-Verfahren einrichtet, möchte vor allem eines: eine Überweisung sicher freigeben, ohne sich durch unklare Schritte zu kämpfen. Genau dafür ist 1822TAN+ gedacht. Die kostenlose Finanz-App der 1822direkt Ges. der Frankfurter Sparkasse mbH dient als zusätzlicher Bestätigungskanal für Kundinnen und Kunden der 1822direkt. Ich sehe sie deshalb nicht als vollwertige Banking-App, sondern als Werkzeug für einen sehr konkreten Moment: Eine Zahlung wird im Online-Banking vorbereitet, und die Freigabe erfolgt anschließend auf dem Smartphone.
Diese klare Aufgabe ist zugleich die größte Stärke und die wichtigste Einschränkung. Wer nur eine TAN-Anfrage bestätigen möchte, bekommt eine schlanke Lösung ohne unnötige Kontofunktionen. Wer dagegen Kontostände prüfen, Umsätze durchsuchen oder Überweisungen direkt in derselben App erledigen will, braucht weiterhin das Online-Banking oder eine andere dafür vorgesehene Anwendung. In meinem Eindruck funktioniert 1822TAN+ dann am besten, wenn man sie als Sicherheitsbaustein betrachtet und nicht als zentrale Verwaltung des eigenen Girokontos.
Vom Download bis zur ersten erfolgreichen Freigabe
Was beim ersten Start wichtig ist
Die App gehört zur Kategorie Finanzen, ist kostenlos erhältlich und für alle Altersgruppen ab null Jahren freigegeben. Sie läuft ab Android 7.0, was sie auch für ältere Geräte interessant macht. Im Store steht sie mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3,3 bei ungefähr 6.800 Bewertungen und rund 2.600 Rezensionen. Mehr als 100.000 Installationen zeigen außerdem, dass sie nicht nur für einzelne Testnutzer gedacht ist, sondern im Alltag vieler 1822direkt-Kunden eingesetzt wird.
Vor der Installation sollte man sich bewusst machen, dass der erste sinnvolle Erfolg nicht einfach darin besteht, die App zu öffnen. Entscheidend ist die Verbindung mit dem eigenen Banking-Zugang. Dafür sollte ich mein Smartphone bereithalten, auf dem ich die TAN-App künftig nutzen möchte, und die Anweisungen der 1822direkt zur Aktivierung griffbereit haben. Wer die Einrichtung zwischen zwei Terminen beginnt und notwendige Zugangsdaten nicht zur Hand hat, kommt schnell an einen Punkt, an dem die App zwar installiert ist, aber noch keine Freigabe ermöglicht.
Ich würde die Einrichtung deshalb nicht unmittelbar vor einer wichtigen Überweisung starten. Besser ist ein ruhiger Moment, in dem man die angezeigten Schritte vollständig liest und nicht zwischen Banking-App, E-Mail und anderen Anwendungen wechseln muss. Gerade bei Sicherheitsverfahren kann ein scheinbar kleiner Zahlendreher dazu führen, dass man den Vorgang wiederholen muss. Das ist kein Fehler der App allein, sondern eine typische Folge davon, dass Banking und TAN-Verfahren bewusst getrennt voneinander arbeiten.
Die Einrichtung ohne unnötige Umwege
Nach dem Start führt der sinnvolle Weg über die Aktivierung des TAN-Verfahrens. Die App ist nicht dafür gedacht, dass ich darin spontan ein Konto anlege oder meine Bankgeschäfte unabhängig vom 1822direkt-Zugang beginne. Ich muss sie mit dem entsprechenden Banking-Prozess verbinden. Die genaue Anzeige kann je nach Ausgangspunkt unterschiedlich wirken, wichtig bleibt aber das Prinzip: Die App wird als Bestätigungsgerät eingerichtet, bevor sie eine TAN-Anfrage verarbeiten kann.
Mein praktischer Tipp ist, bei jedem Schritt darauf zu achten, ob gerade die App oder das Online-Banking die nächste Aktion erwartet. Viele Missverständnisse entstehen nicht durch komplizierte Technik, sondern weil man nach dem Öffnen der TAN-App nicht weiß, ob man dort schon etwas bestätigen soll oder zunächst zum Banking zurückkehren muss. Ich empfehle, die Aktivierung erst dann als abgeschlossen zu betrachten, wenn eine echte, unkritische Freigabe erfolgreich durchgeführt wurde.
Das ist ein wichtiger Unterschied zwischen „installiert“ und „einsatzbereit“. Das Symbol auf dem Startbildschirm beweist noch nicht, dass das Verfahren funktioniert. Erst wenn eine konkrete TAN-Anfrage korrekt erkannt und bestätigt wird, weiß ich, dass Smartphone, Banking-Zugang und Freigabeprozess zusammenpassen. Wer diesen Test überspringt, bemerkt ein Problem möglicherweise erst dann, wenn eine dringende Überweisung ansteht.
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Der erste erfolgreiche Vorgang
Für eine typische Nutzung starte ich die gewünschte Aktion im 1822direkt-Online-Banking, etwa eine Überweisung. Anschließend öffne ich die TAN-Anwendung, sobald die Freigabe angefordert wird. Dort prüfe ich sorgfältig, ob die angezeigten Angaben zu meinem Auftrag passen. Erst danach bestätige ich den Vorgang. Genau diese Kontrolle ist für mich der wichtigste Sicherheitsmoment: Nicht nur schnell auf „Bestätigen“ tippen, sondern Empfänger und Betrag mit dem vergleichen, was ich zuvor eingegeben habe.
Das klingt selbstverständlich, wird im Alltag aber leicht übergangen. Wenn ich beispielsweise eine Rechnung am Abend begleichen möchte, kann die Versuchung groß sein, die Anfrage routinemäßig abzunicken. Ich halte es für sinnvoll, die Freigabe wie eine letzte Kontrollstation zu behandeln. Stimmen die Daten nicht überein, sollte ich abbrechen und zuerst klären, warum die Anfrage anders aussieht. Eine TAN ist keine bloße Benachrichtigung, sondern die Zustimmung zu einem konkreten Bankvorgang.
Nach der Bestätigung kehre ich zum Banking zurück und prüfe, ob der Auftrag dort als verarbeitet oder angenommen angezeigt wird. Dieser zusätzliche Blick hilft besonders bei einer ersten Nutzung, weil er zeigt, ob der gesamte Ablauf funktioniert hat. Die TAN-App selbst ersetzt nicht die abschließende Kontrolle im Online-Banking. Ihr Job endet im Wesentlichen mit der Freigabe; die Übersicht über den Auftrag bleibt beim Banking-Zugang.
Warum die Trennung praktisch ist
Im Vergleich zu einer klassischen TAN-Liste auf Papier ist die mobile Lösung im Alltag bequemer, weil ich keine gedruckte Liste aufbewahren und keine laufende Nummer suchen muss. Gegenüber einem separaten TAN-Generator entfällt ein weiteres Gerät, das geladen oder zur Überweisung bereitgelegt werden muss. Das Smartphone ist meistens ohnehin in Reichweite. Diese Bequemlichkeit hat aber eine klare Kehrseite: Wenn das Smartphone nicht verfügbar ist, leer ist oder gerade Probleme macht, kann genau der notwendige Bestätigungsschritt blockiert sein.
Eine Banking-App mit integrierter Freigabe kann sich für manche Nutzer direkter anfühlen, weil dort Auftrag und Bestätigung näher beieinander liegen. 1822TAN+ setzt stattdessen auf die Trennung der Aufgaben. Ich finde das übersichtlich, wenn ich bewusst zwischen „Bankgeschäft vorbereiten“ und „Bankgeschäft bestätigen“ unterscheiden möchte. Wer möglichst wenige Apps und Wechsel zwischen Bildschirmen mag, empfindet diesen Ablauf wahrscheinlich als umständlicher.
Typische Verwirrung im Alltag
Die häufigste gedankliche Falle ist für mich die Annahme, die TAN-App müsse die Überweisung selbst anzeigen oder speichern. Sie ist jedoch kein Ersatz für die Kontoverwaltung. Wenn ich in 1822TAN+ keine Kontostände oder früheren Aufträge finde, bedeutet das nicht automatisch, dass die Einrichtung fehlgeschlagen ist. Ich sollte zuerst prüfen, ob ich mich im richtigen Teil des Banking-Prozesses befinde und ob überhaupt eine aktuelle Freigabe angefordert wurde.
Eine zweite Stolperfalle entsteht, wenn man die App auf einem neuen Smartphone installiert und erwartet, dass die bisherige Einrichtung automatisch übernommen wird. Bei Sicherheitsanwendungen ist ein Gerätewechsel normalerweise ein eigener Vorgang. Ich würde deshalb das alte Gerät nicht vorschnell zurücksetzen oder löschen, bevor der neue Zugang funktioniert und ein Test erfolgreich abgeschlossen wurde. So bleibt eine Ausweichmöglichkeit erhalten, falls die Aktivierung nicht sofort durchläuft.
Auch ein Wechsel zwischen mehreren Geräten kann verwirrend sein. Wer ein Smartphone privat und ein anderes beruflich nutzt, sollte sich vor einer wichtigen Zahlung vergewissern, welches Gerät tatsächlich für die TAN-Freigabe vorgesehen ist. Sonst wartet man möglicherweise auf eine Anfrage auf dem falschen Bildschirm. Diese kleine Vorbereitung spart mehr Zeit, als wiederholt die Banking-Sitzung zu schließen und neu zu öffnen.
Wenn eine Anfrage nicht erscheint
Bleibt die erwartete Freigabe aus, würde ich nicht sofort mehrere neue Versuche starten. Zuerst prüfe ich, ob der Auftrag im Online-Banking wirklich bis zum TAN-Schritt geführt wurde. Danach lohnt sich ein Blick darauf, ob die App geöffnet und das richtige Gerät verwendet wird. Erst wenn diese einfachen Punkte geklärt sind, sollte man den Vorgang erneut anstoßen. Mehrere parallele Versuche können die Situation unübersichtlicher machen.
Bei einer abgebrochenen oder abgelaufenen Sitzung ist es meist sinnvoller, den Auftrag im Banking sauber zu beenden und neu zu beginnen, statt auf einer alten Anzeige weiterzuarbeiten. Ich würde dabei immer kontrollieren, ob die Daten des neuen Auftrags unverändert sind. Besonders bei wiederholten Überweisungsversuchen darf man nicht nur auf die TAN-Anfrage warten, sondern muss auch sicher sein, dass der Auftrag nicht bereits angenommen wurde.
Das ist einer der Punkte, an denen eine sehr einfache App nicht automatisch eine einfache Erfahrung garantiert. 1822TAN+ kann den Freigabeschritt klar halten, aber sie kann nicht alle Ursachen für eine fehlende Anfrage lösen. Verbindungsprobleme, eine nicht abgeschlossene Aktivierung oder ein falscher Einstieg im Online-Banking liegen außerhalb der eigentlichen Bestätigungsfunktion. Für mich bedeutet das: Die App ist leicht verständlich, wenn der Gesamtprozess bereits eingerichtet ist; die Fehlersuche kann dagegen mehrere Stationen umfassen.
Sicher bestätigen statt blind freigeben
Ein nützlicher Gewohnheitswechsel ist, die TAN-App nicht als reinen „Weiter“-Knopf zu behandeln. Ich lese die angezeigten Transaktionsdaten jedes Mal bewusst. Das ist besonders wichtig, wenn ich eine Überweisung aus einer Vorlage oder über eine wiederkehrende Routine starte. Der Empfänger kann sich geändert haben, oder der Betrag ist nicht der erwartete. Die zusätzliche Anzeige ist dann nicht lästig, sondern die letzte Gelegenheit, einen falschen Auftrag zu stoppen.
Ich würde außerdem keine Freigabe bestätigen, die ich nicht selbst ausgelöst habe. Erscheint eine Anfrage ohne nachvollziehbare Aktion im Online-Banking, sollte ich sie ablehnen beziehungsweise den Vorgang nicht freigeben und die Ursache klären. Diese Regel ist einfach, aber im Alltag wertvoller als jede komplizierte Sicherheitsroutine. Die App hilft bei der technischen Bestätigung; die Entscheidung, ob ein Auftrag legitim ist, bleibt bei mir.
Ein weiterer praktischer Tipp betrifft die Nutzung unter Zeitdruck. Wenn ich unterwegs schnell eine Zahlung erledigen möchte, sollte ich das Smartphone nicht nur wegen der TAN-App dabeihaben, sondern auch ausreichend einsatzbereit halten. Ohne ein funktionierendes Gerät kann die Trennung zwischen Banking und Freigabe zum Hindernis werden. Für Menschen, die regelmäßig ohne Smartphone unterwegs sind, ist ein alternatives Verfahren möglicherweise passender.
Für wen die App gut passt
1822TAN+ passt meiner Einschätzung nach besonders gut zu 1822direkt-Kunden, die ihre Bankgeschäfte überwiegend online erledigen und das Smartphone ohnehin als tägliches Werkzeug verwenden. Wer eine klare, einzelne Aufgabe bevorzugt, wird die Konzentration auf die TAN-Freigabe wahrscheinlich angenehm finden. Auch Nutzer älterer Android-Geräte profitieren davon, dass die Anwendung ab Android 7.0 einsetzbar ist.
Für Einsteiger ist hilfreich, dass die App nicht versucht, gleichzeitig Kontoübersicht, Überweisungen, Kartenverwaltung und Nachrichtenbereich abzudecken. Ich muss mir nicht merken, wo in einer überladenen Banking-Oberfläche die Sicherheitsbestätigung versteckt ist. Sobald die Einrichtung abgeschlossen ist, bleibt der Ablauf überschaubar: Auftrag im Banking vorbereiten, Freigabe in der TAN-App prüfen, anschließend den Status zurück im Banking kontrollieren.
Weniger geeignet ist sie für Personen, die gar kein Smartphone nutzen möchten oder bei denen das Gerät häufig nicht verfügbar ist. Auch wer seine Bankgeschäfte nur selten online erledigt und lieber mit einem separaten Verfahren arbeitet, empfindet eine zusätzliche App möglicherweise als unnötige Abhängigkeit. Für Kunden anderer Banken ist der Nutzen ebenfalls begrenzt, weil die Anwendung auf den 1822direkt-Kontext ausgerichtet ist und nicht als allgemeiner TAN-Dienst für beliebige Konten gedacht ist.
Was die Bewertung für mich bedeutet
Die durchschnittliche Bewertung von 3,3 zeigt ein gemischtes Bild. Ich würde sie nicht isoliert als Urteil über die eigentliche TAN-Funktion verstehen. Bei einer Sicherheits-App fließen oft auch Aktivierung, Gerätewechsel, einzelne Android-Versionen und die Verbindung zum Banking in die Nutzererfahrung ein. Eine App kann im normalen Freigabeablauf zuverlässig und trotzdem frustrierend sein, wenn die erste Einrichtung nicht sofort gelingt.
Die aktuelle Version 2.13.0 zeigt, dass die Anwendung weiter als eigenständiger Bestandteil des 1822direkt-Zugangs gepflegt wird. Für mich ist das ein Grund, die App aus der offiziellen Quelle zu installieren und Aktualisierungen nicht unnötig aufzuschieben. Gerade bei einer Anwendung, die Bankaufträge bestätigt, sollte man keine inoffiziellen Installationswege verwenden und bei ungewöhnlichen Aufforderungen besonders vorsichtig bleiben.
Mein Ablauf für die tägliche Nutzung
Wenn ich eine Überweisung vorbereite, halte ich zuerst die Auftragsdaten im Banking bereit. Sobald die TAN-Anfrage erscheint, wechsle ich zu 1822TAN+ und vergleiche Empfänger sowie Betrag. Erst wenn beide Angaben stimmen, bestätige ich. Danach gehe ich zurück zum Banking und kontrolliere den Bearbeitungsstatus. Dieser Ablauf dauert nur wenige zusätzliche Handgriffe, verhindert aber, dass ich eine Freigabe völlig automatisch erteile.
Bei einer vertrauten Zahlung, etwa einer monatlichen Rechnung, ist die Routine schnell gelernt. Trotzdem würde ich nicht davon ausgehen, dass ein bekanntes Unternehmen automatisch bedeutet, dass jede Anfrage korrekt ist. Die App ist gerade deshalb nützlich, weil sie den Auftrag noch einmal in den Mittelpunkt rückt. Die beste Nutzung besteht nicht darin, möglichst schnell durch die Bestätigung zu kommen, sondern darin, diesen kurzen Moment für eine echte Prüfung zu verwenden.
Mein Fazit fällt daher nüchtern positiv aus: 1822TAN+ ist eine fokussierte TAN-App für 1822direkt-Kunden, keine komplette Banking-Zentrale. Wer ein Smartphone als Freigabegerät akzeptiert und die Einrichtung in Ruhe durchführt, bekommt einen verständlichen Weg, Online-Bankaufträge zu bestätigen. Die App ist kostenlos, vergleichsweise genügsam bei der Android-Version und im Kern angenehm spezialisiert.
Ich würde sie vor allem denjenigen empfehlen, die regelmäßig online überweisen und keine zusätzliche Hardware mitführen möchten. Vor dem ersten wichtigen Auftrag sollte man die Aktivierung vollständig abschließen und eine erfolgreiche Testfreigabe durchführen. Wer dagegen ein einziges Programm für sämtliche Bankfunktionen erwartet oder bewusst ohne Smartphone arbeiten will, sollte sich nach dem für den eigenen 1822direkt-Zugang geeigneteren Verfahren richten. Für den konkreten Zweck bleibt 1822TAN+ jedoch eine nachvollziehbare Lösung, solange man ihre Rolle kennt und jede TAN-Anfrage aufmerksam prüft.
Vorteile
- Zusätzliche TAN-Alternative für kompatible 1822direkt-Banking-Zugänge
- TAN-Erzeugung funktioniert auch ohne dauerhaft aktive Internetverbindung
- Die App ist auf eine einzelne
- klar abgegrenzte Aufgabe fokussiert
- Praktisch als Backup
- falls andere Freigabeverfahren nicht verfügbar sind
- Bei korrekt eingerichteten Konten schnell und unkompliziert nutzbar
Nachteile
- Nur für Kunden und Konten mit Unterstützung durch 1822direkt geeignet
- Einrichtung kann je nach Bankverfahren und Aktivierung aufwendig sein
- Bei Gerätewechsel oder Verlust ist häufig eine erneute Freischaltung nötig
- Ohne passende Bankzugangsdaten bietet die App keinen eigenständigen Nutzen
- Kompatibilität und Funktionsumfang hängen stark vom aktuellen Bankangebot ab
Häufig gestellte Fragen
Was ist 1822TAN+ und wofür wird die App benötigt?
1822TAN+ ist eine TAN-App für das mobile Banking der 1822direkt. Sie wird verwendet, um bestimmte Aufträge wie Überweisungen, Daueraufträge oder Änderungen im Online-Banking zu bestätigen. Nach der Einrichtung erhalten Sie die Freigabe in der App und bestätigen den Auftrag in der Regel mit einer PIN, biometrischen Daten oder einer vergleichbaren Gerätesperre. Die App ersetzt nicht das Banking selbst, sondern dient hauptsächlich als Sicherheits- und Freigabeverfahren.
Wie wird 1822TAN+ eingerichtet und welche Voraussetzungen gibt es?
Für die Einrichtung benötigen Sie normalerweise ein kompatibles Android- oder iOS-Gerät, einen aktiven Zugang zum Online-Banking der 1822direkt sowie die von der Bank bereitgestellten Aktivierungsdaten. Je nach Sicherheitsverfahren kann zusätzlich ein Brief, ein Aktivierungslink oder eine bereits registrierte Mobilfunknummer erforderlich sein. Während der Einrichtung sollten Sie die angezeigten Schritte genau befolgen und darauf achten, dass Sie die App ausschließlich aus dem offiziellen Google-Play-Store oder Apple App Store installieren.
Ist 1822TAN+ sicher und welche Schutzmaßnahmen bietet die App?
Die App ist als zusätzlicher Sicherheitsfaktor für Bankgeschäfte konzipiert. Freigaben werden direkt auf dem registrierten Smartphone angezeigt und müssen aktiv bestätigt werden. Je nach Gerät können PIN, Fingerabdruck oder Gesichtserkennung zum Einsatz kommen. Wichtig bleibt, jede Auftragsbeschreibung sorgfältig zu prüfen, insbesondere Empfänger und Betrag. Eine TAN oder Freigabe sollte niemals bestätigt werden, wenn die Angaben nicht mit dem selbst gestarteten Bankauftrag übereinstimmen.
Was kann ich tun, wenn mein Smartphone verloren geht oder ich ein neues Gerät nutze?
Bei einem verlorenen oder gestohlenen Smartphone sollten Sie den Zugang möglichst sofort über die 1822direkt sperren lassen und den Kundenservice kontaktieren. Installieren Sie 1822TAN+ auf einem neuen Gerät nicht einfach ohne vorherige Freischaltung, da das Sicherheitsverfahren an das registrierte Gerät gebunden sein kann. Für den Gerätewechsel benötigen Sie in der Regel einen erneuten Aktivierungsprozess. Bewahren Sie Aktivierungsunterlagen sicher auf und geben Sie diese niemals an andere Personen weiter.
Fallen für 1822TAN+ Kosten an und funktioniert die App ohne Internetverbindung?
Die Nutzung der 1822TAN+-App ist üblicherweise Bestandteil des Online-Banking-Angebots, dennoch können je nach Konto- oder Vertragsmodell besondere Bedingungen gelten. Prüfen Sie deshalb vor der Einrichtung die aktuellen Preis- und Leistungsverzeichnisse der 1822direkt. Für die Übermittlung von Freigaben und die Synchronisierung mit dem Bankauftrag wird normalerweise eine Internetverbindung benötigt. Außerdem können mobile Datenkosten entstehen, wenn Sie nicht mit einem WLAN verbunden sind.
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