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1-2-3 Tanken - Benzinpreise

Bewertung
4,0
Downloads
100.000+
Alter
USK ab 0 Jahren
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Zusätzliche Informationen

App-Name
1-2-3 Tanken - Benzinpreise
Paketname
de.bottledsoftware.tanken
Entwickler
Bottled Software
Bewertung
4,0
Version
2.1
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Appcrazy Analyse von Appcrazy

Wer beim Tanken nicht einfach die erstbeste Station anfahren möchte, kann mit 1-2-3 Tanken - Benzinpreise eine angenehm direkte Hilfe ausprobieren. Ich habe die kostenlose App von Bottled Software vor allem als praktische Begleitung für kurze Fahrten und alltägliche Wege erlebt: Sie richtet den Blick auf Benzin- und Dieselpreise und soll dabei helfen, eine günstigere Tankmöglichkeit in der Umgebung zu finden. Das klingt zunächst schlicht, ist im Alltag aber genau der Punkt. Ich muss keine umfangreiche Reiseplanung öffnen, sondern kann mich auf eine konkrete Entscheidung konzentrieren.

Die App gehört in den Bereich Reisen und Lokales und richtet sich damit weniger an Menschen, die eine komplette Routenplanung suchen, als an Autofahrer, die beim Tanken bewusster vergleichen möchten. Besonders passend finde ich sie für den Moment, in dem die Tankanzeige noch etwas Spielraum lässt und ich nicht unter Zeitdruck die nächstbeste Zapfsäule nehmen muss. Wer dagegen detaillierte Navigation, Verkehrsinformationen oder eine umfassende Fahrzeugverwaltung erwartet, sollte seine üblichen Karten- und Navigationslösungen nicht vorschnell ersetzen.

Lesbarkeit und Navigation im täglichen Gebrauch

Mein erster Eindruck ist, dass die Aufgabe der App schnell verständlich wird. Der Name „1-2-3 Tanken“ passt zu diesem reduzierten Ansatz: Es geht nicht darum, mich durch viele Menüs zu schicken, sondern möglichst zügig zu einer Tankstelle und einem Preisvergleich zu kommen. Diese Konzentration ist ein Vorteil für Menschen, die unterwegs keine Lust auf eine überladene Oberfläche haben.

Gerade bei einer Anwendung, die häufig im Auto oder kurz vor dem Losfahren verwendet wird, ist eine klare Struktur wichtiger als dekorative Gestaltung. Ich möchte auf einen Blick erkennen, welche Stationen infrage kommen, welche Kraftstoffart betrachtet wird und ob sich ein kleiner Umweg lohnt. Je weniger Informationen gleichzeitig miteinander konkurrieren, desto leichter fällt die Entscheidung. In diesem Punkt wirkt das Konzept sinnvoll, weil es den praktischen Zweck nicht hinter zusätzlichen Funktionen versteckt.

Für die Lesbarkeit zählt nicht nur die Größe einzelner Texte. Auch Kontraste, Abstände und die Unterscheidung zwischen Tankstellen, Entfernungen und Preisen beeinflussen, wie schnell ich die Anzeige erfasse. Auf einem Smartphone kann eine Preisliste sonst rasch unübersichtlich werden, besonders wenn ich das Gerät nur kurz in die Hand nehme. Ich würde deshalb vor dem Losfahren prüfen, ob die Darstellung auf meinem eigenen Bildschirm angenehm lesbar ist, statt erst während der Fahrt mit Einstellungen oder kleinen Schaltflächen zu kämpfen.

Ein nützlicher Arbeitsablauf ist, die App nicht erst dann zu öffnen, wenn die Tankanzeige bereits im kritischen Bereich steht. Ich kann vor einer längeren Strecke kurz nachsehen, ob entlang meines Weges eine preislich interessante Station liegt, und diese Information anschließend in meine gewohnte Navigation übernehmen. So bleibt die Benzinpreis-App auf ihre Kernaufgabe beschränkt, während eine Karten-App die eigentliche Wegführung übernimmt. Diese Kombination ist oft praktischer, als von einer einzigen Anwendung alles zu erwarten.

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Wer verschiedene Kraftstoffarten nutzt, sollte außerdem bewusst darauf achten, welche Preisangabe gerade relevant ist. Ein günstiger Wert hilft mir nur dann, wenn er zu meinem Fahrzeug passt. Das klingt selbstverständlich, ist an einer Tankstelle aber ein typischer Fehler, wenn man unterwegs schnell auf eine Zahl schaut. Für Diesel- und Benzinfahrer ist es daher sinnvoll, die Auswahl vor der Abfahrt zu kontrollieren und nicht nur den niedrigsten sichtbaren Preis zu verfolgen.

Die App ist kostenlos erhältlich, was die Einstiegshürde niedrig hält. Gleichzeitig gibt es In-App-Käufe zwischen 0,59 Euro und 11,99 Euro bei Abrechnung über Google Play. Für mich bedeutet das: Ich kann zunächst ohne finanzielle Verpflichtung herausfinden, ob die Bedienung und der Preisvergleich zu meinem Fahralltag passen. Vor einer Zahlung würde ich allerdings genau prüfen, welche zusätzliche Funktion oder welcher Komfort dadurch entsteht und ob ich ihn tatsächlich regelmäßig brauche.

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Bedienung ohne unnötige Eile

Eine gute Bedienung zeigt sich nicht nur darin, dass ich schnell ans Ziel komme. Ebenso wichtig ist, ob ich eine Eingabe korrigieren kann, ohne den gesamten Ablauf neu zu beginnen, und ob die App verständlich bleibt, wenn ich nicht täglich damit arbeite. Bei 1-2-3 Tanken - Benzinpreise gefällt mir der klare thematische Fokus, weil ich nicht erst eine allgemeine Reiseplattform durchsuchen muss.

Für ältere Nutzer oder Menschen, die mit kleinen mobilen Bedienelementen Schwierigkeiten haben, ist die Situation etwas differenzierter. Der reduzierte Zweck kann entlasten, aber eine kompakte Darstellung bleibt auf einem kleinen Display dennoch eine Herausforderung. Ich würde die Suche deshalb möglichst im Stand durchführen und das Smartphone so einstellen, dass Text und Anzeige angenehm erkennbar sind. Eine App kann eine einfache Struktur haben und trotzdem nicht für jedes Sehvermögen gleich bequem sein.

Auch sprachliche Klarheit spielt eine Rolle. Begriffe rund um Kraftstoff, Entfernung und Preis sollten nicht missverständlich sein. Wer selten mit solchen Apps arbeitet, profitiert von kurzen, eindeutigen Bezeichnungen mehr als von technischen Abkürzungen. Mein Eindruck ist, dass der praktische Name und die klare Ausrichtung den Einstieg erleichtern; die eigentliche Zugänglichkeit hängt aber weiterhin stark vom verwendeten Gerät und den persönlichen Einstellungen ab.

Motorische und sensorische Anforderungen

Beim Thema Barrierearmut muss man zwischen dem Konzept und der konkreten Nutzung unterscheiden. Eine App, die nur wenige Schritte für einen Preisvergleich benötigt, kann motorisch weniger anstrengend sein als eine umfangreiche Anwendung mit vielen Filtern. Trotzdem muss ich das Smartphone bedienen, Ergebnisse auswählen und die Informationen während einer Pause oder vor der Fahrt lesen. Für Menschen mit eingeschränkter Feinmotorik ist deshalb entscheidend, wie sicher sich die einzelnen Bedienelemente auf dem eigenen Gerät treffen lassen.

Ich würde die App nicht während des Fahrens bedienen. Das ist nicht nur eine Frage der Sicherheit, sondern auch der Nutzbarkeit: Unterwegs entstehen Zeitdruck, wechselnde Lichtverhältnisse und Ablenkung. Besser ist es, die Suche vor dem Start oder auf einem Parkplatz zu erledigen. Wer das Smartphone über eine Halterung und eine separate Navigationslösung verwendet, kann den Preisvergleich vorher abschließen und muss nicht während der Fahrt zwischen Anwendungen wechseln.

Für Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen kann eine preisorientierte Anwendung grundsätzlich hilfreich sein, weil sie eine konkrete Information liefert und nicht mit vielen Reiseinhalten vermischt wird. Gleichzeitig können kleine Preisunterschiede, Kartenansichten oder dicht beieinanderliegende Einträge schwer auseinanderzuhalten sein. Ich würde deshalb nicht nur auf die günstigste Station achten, sondern auch auf eine Darstellung, die ich ohne Anstrengung sicher lesen kann. Ein minimaler Preisvorteil ist den Aufwand nicht wert, wenn ich dafür ständig hineinzoomen oder mich auf unsichere Eingaben verlassen muss.

Menschen mit Farbsehschwächen sollten sich nicht allein auf farbliche Markierungen verlassen. Bei Tankstellenvergleichen ist es sinnvoll, den ausgeschriebenen Preis und die Bezeichnung der Kraftstoffart zu lesen, statt nur eine Farbe oder ein Symbol zu interpretieren. Das ist ein allgemeiner, aber wichtiger Nutzungstipp: Je klarer ich die Information textlich überprüfe, desto weniger abhängig bin ich von visuellen Hervorhebungen.

Für Nutzer mit Hörbeeinträchtigung ist eine textbasierte Preisinformation prinzipiell passend, weil die wesentliche Entscheidung nicht von gesprochenen Hinweisen abhängen muss. Wer dagegen auf akustische Hinweise angewiesen ist, sollte den gesamten Ablauf vorab testen und nicht voraussetzen, dass jede Information automatisch hörbar ausgegeben wird. In meinem Alltag würde ich diese App eher als visuelle Vergleichshilfe verwenden und die Navigation einer Lösung überlassen, deren Bedienung ich bereits sicher beherrsche.

Auch kognitive Belastung verdient Aufmerksamkeit. Wenn ich müde bin, unter Zeitdruck stehe oder mich in einer unbekannten Umgebung befinde, können selbst einfache Auswahlentscheidungen anstrengend werden. Dann hilft mir eine feste Routine: erst Kraftstoffart prüfen, anschließend Preis und Lage vergleichen, danach die gewählte Tankstelle in die Navigation übertragen. Dieser Ablauf verhindert, dass ich mich von einem auffälligen Einzelpreis zu einem unpraktischen Umweg verleiten lasse.

Der Preis ist nicht die ganze Entscheidung

Ein besonders nützlicher Blick auf die App entsteht, wenn ich den angezeigten Preis nicht isoliert betrachte. Eine Station mit einem etwas niedrigeren Preis kann durch einen Umweg, zusätzliche Fahrzeit oder eine ungünstige Zufahrt weniger attraktiv sein. Für kurze Strecken kann sich der Vergleich lohnen, bei einer kleinen Tankmenge aber kaum. Ich würde daher immer drei Dinge gemeinsam bewerten: den Preis, die Entfernung und den Aufwand, die Station tatsächlich zu erreichen.

Bei längeren Fahrten kann die App ihre Stärke eher als Vorbereitung ausspielen. Vor dem Start kann ich mehrere mögliche Tankpunkte prüfen und mir einen davon als Zwischenstopp merken. Das ist besonders hilfreich, wenn ich nicht bis zum letzten Tropfen warten möchte. Für Menschen, die häufig mit wechselnden Fahrzeugen fahren, ist es außerdem wichtig, die Kraftstoffart jedes Mal neu zu kontrollieren, statt sich auf eine frühere Auswahl zu verlassen.

Zugang in unterschiedlichen Alltagssituationen

Die typische Situation ist für mich der Weg nach der Arbeit. Die Tankanzeige ist niedrig, aber nicht alarmierend, und ich möchte nicht an der ersten Station anhalten. Ich öffne die App noch auf dem Parkplatz, vergleiche die erreichbaren Preise und entscheide dann, ob eine Station auf dem Heimweg sinnvoller ist. Anschließend nutze ich meine normale Navigation. Dieser Ablauf spart nicht zwingend bei jeder Fahrt viel Geld, verhindert aber spontane Entscheidungen ohne Vergleich.

Auf Reisen kann die Anwendung als Ergänzung nützlich sein, wenn ich eine Pause ohnehin einplanen möchte. Ich würde sie jedoch nicht als alleinige Reisebegleitung einsetzen. Für Baustellen, Staus, genaue Ankunftszeiten, Parkmöglichkeiten oder eine barrierearme Routenführung brauche ich weiterhin andere Werkzeuge. Der Vorteil liegt gerade darin, dass die App eine einzelne Frage beantwortet: Wo könnte ich passend zu meinem Kraftstoff günstiger tanken?

Für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen ist der Standort allein nicht ausreichend. Eine Tankstelle kann preislich attraktiv liegen und trotzdem wegen Zufahrt, Gelände, Wartebereich oder fehlender Unterstützung ungeeignet sein. Die App kann mir bei der Vorauswahl helfen, aber die tatsächliche Zugänglichkeit muss ich zusätzlich über vertraute Karteninformationen, direkte Recherche oder eigene Erfahrung einschätzen. Wer auf einen bestimmten Zugang oder besondere Unterstützung angewiesen ist, sollte den niedrigsten Preis deshalb nicht zum einzigen Kriterium machen.

Auch für Fahrer mit wenig Erfahrung kann die App hilfreich sein, wenn sie den Vergleich in einen ruhigen Ablauf einbindet. Ich würde neuen Autofahrern empfehlen, die Suche zunächst zu Hause oder an einem sicheren Ort zu testen. So lässt sich herausfinden, welche Angaben wichtig sind und wie die gewünschte Tankstelle anschließend in die Navigation übernommen wird. Unterwegs bleibt dann mehr Aufmerksamkeit für Verkehr, Zufahrt und das sichere Einordnen.

Bei schlechtem Empfang oder in einer unbekannten Gegend sollte ich mich nicht blind auf eine einzelne Anzeige verlassen. Preisangaben können sich ändern, und eine zuvor interessante Station kann bei der Ankunft anders wirken als erwartet. Der vernünftige Umgang damit ist, die App als Entscheidungshilfe zu verwenden, nicht als Garantie. Ich plane lieber einen kleinen Spielraum ein und fahre nicht absichtlich bis zur Reserve, nur um einen möglichen Vorteil auszureizen.

Die Altersfreigabe „USK ab 0 Jahren“ macht die Anwendung grundsätzlich für ein sehr breites Publikum unproblematisch. Für Kinder ist sie natürlich keine eigenständige Reise-App im praktischen Sinn; die Verantwortung für Tank- und Fahrentscheidungen liegt bei Erwachsenen. Für Familien kann sie dennoch nützlich sein, wenn ein Mitfahrer vor dem Start beim Vergleichen hilft, ohne während der Fahrt am Gerät zu hantieren.

Was im Vergleich zu üblichen Alternativen auffällt

Viele Menschen suchen Tankstellen direkt in einer Karten- oder Navigations-App. Das ist bequem, weil Standort und Route bereits zusammengehören. Der Nachteil kann sein, dass Preisangaben dort weniger stark im Mittelpunkt stehen oder zwischen vielen anderen Ortsinformationen untergehen. 1-2-3 Tanken - Benzinpreise ist für mich dann interessanter, wenn der Preisvergleich der Ausgangspunkt sein soll und die Navigation erst danach kommt.

Eine allgemeine Karten-App bleibt die bessere Wahl, wenn ich kurzfristig eine geöffnete Station, eine genaue Zufahrt oder eine komplette Wegführung brauche. Auch wer selten fährt und nur gelegentlich tankt, möchte vielleicht keine zusätzliche Anwendung pflegen. Umgekehrt profitieren Pendler und Vielfahrer eher von einer spezialisierten Übersicht, weil sie regelmäßig entscheiden können, ob ein kleiner Abstecher sinnvoll ist.

Der entscheidende Unterschied ist also nicht, dass die Benzinpreis-App jede andere Lösung ersetzt. Ihr Wert liegt in der Spezialisierung. Ich kann den Preisvergleich bewusst vor die Navigation setzen und danach das Werkzeug verwenden, das für die Strecke am zuverlässigsten ist. Diese Aufteilung wirkt zunächst wie ein zusätzlicher Schritt, ist aber übersichtlich, wenn ich ohnehin Wert auf günstiges Tanken lege.

Verbleibende Hürden und praktische Grenzen

Die größte Grenze liegt für mich in der Abhängigkeit von einer aktuellen, verständlichen Anzeige. Ein Preisvergleich ist nur dann hilfreich, wenn ich die Angaben richtig einordne und die Station tatsächlich sinnvoll erreichbar ist. Die App nimmt mir die Entscheidung nicht vollständig ab. Sie kann den Suchaufwand reduzieren, aber sie ersetzt weder Aufmerksamkeit noch Ortskenntnis.

Eine weitere Hürde entsteht, wenn ich während der Fahrt spontan reagieren möchte. Jede Bedienung am Smartphone lenkt ab, und die beste Funktion nützt wenig, wenn sie unter unsicheren Bedingungen verwendet wird. Ich sehe den richtigen Einsatz deshalb klar vor dem Losfahren oder während einer sicheren Pause. Wer eine Lösung erwartet, die sich ausschließlich per Sprache bedienen lässt oder automatisch jede Situation begleitet, sollte die eigenen Anforderungen vorher kritisch prüfen.

Auch die Verständlichkeit kann je nach Bildschirm, Licht und persönlicher Sehstärke unterschiedlich ausfallen. Auf einem kleinen Display oder bei direkter Sonne ist ein dichter Vergleich schwieriger als in einer ruhigen Umgebung. Ich würde die Anzeige nicht erst an der Zapfsäule zum ersten Mal testen. Ein kurzer Probelauf zu Hause zeigt schneller, ob Schrift, Abstände und Auswahlmöglichkeiten für mich passen.

Die möglichen In-App-Käufe sind ebenfalls ein Punkt, den ich nicht übergehen würde. Die kostenlose Grundidee macht den Einstieg leicht, aber zusätzliche Zahlungen sollten einen nachvollziehbaren Mehrwert bieten. Wer nur gelegentlich eine Tankstelle sucht, kommt möglicherweise mit der kostenlosen Nutzung aus; wer die App häufig verwendet, kann den zusätzlichen Komfort anders bewerten. Wichtig ist, nicht aus Gewohnheit zu kaufen, sondern erst nach einigen echten Fahrten zu entscheiden.

Die technische Basis ist für ältere Geräte nicht automatisch ein Ausschlussgrund: Als Mindestanforderung wird Android 5.0 genannt, während die aktuelle Version 2.1 ist. Trotzdem kann sich die Bedienung auf sehr alten Smartphones weniger flüssig anfühlen als auf neueren Geräten. Für Menschen, die auf große Darstellung, aktuelle Systemhilfen oder eine bestimmte Bedienungshilfe angewiesen sind, zählt daher der persönliche Test mehr als die reine Versionsnummer.

Die App wird von Bottled Software entwickelt und hat im Google-Play-Umfeld eine durchschnittliche Bewertung von 4,0 bei rund 2,5 Tausend Bewertungen sowie 889 Rezensionen. Außerdem kommt sie auf über 100 Tausend Installationen. Diese Reichweite zeigt mir, dass das Konzept nicht völlig nischig ist; sie sagt aber nicht, ob die Darstellung für meine individuellen Bedürfnisse ideal ist. Ich würde die App deshalb selbst ausprobieren und besonders auf Lesbarkeit, sichere Bedienung und den Ablauf mit meiner bevorzugten Navigation achten.

Mein inklusives Urteil für unterschiedliche Fahrer

Ich empfehle 1-2-3 Tanken - Benzinpreise vor allem Menschen, die beim Tanken regelmäßig Preise vergleichen möchten und mit einer klar begrenzten Aufgabe besser zurechtkommen als mit einer großen Reiseplattform. Die kostenlose Nutzung macht den Versuch unkompliziert, und der konzentrierte Zweck kann im Alltag angenehm sein. Wer die App vor der Fahrt öffnet, Kraftstoffart und Preis bewusst prüft und die Navigation anschließend getrennt erledigt, bekommt einen nachvollziehbaren und sicheren Ablauf.

Für Menschen mit Seh-, Hör- oder motorischen Einschränkungen sehe ich sowohl Chancen als auch Grenzen. Die Spezialisierung kann die Informationsmenge reduzieren, und die wesentliche Aufgabe lässt sich grundsätzlich in wenigen Schritten vorbereiten. Gleichzeitig bleiben Bildschirmgröße, Kontrast, Treffgenauigkeit und die konkrete Bedienung auf dem eigenen Gerät entscheidend. Ich würde sie niemandem als automatisch barrierefreie Lösung versprechen, sondern als App, deren Eignung sich am besten in einer ruhigen Testsituation feststellen lässt.

Weniger passend ist sie für Fahrer, die eine einzige Anwendung für Navigation, Verkehrslage, Tankstellenzugang und umfassende Reiseplanung erwarten. Auch wer nur den absolut niedrigsten Preis sehen möchte und Entfernung, Zufahrt oder persönliche Anforderungen ignoriert, wird mit dem Ergebnis nicht immer zufrieden sein. In solchen Fällen ist eine gute Karten-App oder eine bereits vertraute Navigationslösung die bessere Hauptanwendung.

Mein konkreter Rat lautet, die App zunächst für einen bekannten Weg einzusetzen. Vergleiche dort nicht nur den niedrigsten Wert, sondern auch den Umweg und die Lesbarkeit der Anzeige. Wenn der Ablauf für dich verständlich ist, kannst du ihn auf längere Fahrten übertragen. So merkst du schnell, ob 1-2-3 Tanken - Benzinpreise tatsächlich eine praktische Ergänzung ist oder ob deine bisherige Karten-App deinen Bedarf bereits besser abdeckt.

Unterm Strich ist die Anwendung kein vollständiger Reiseassistent, sondern ein fokussiertes Werkzeug für eine alltägliche Autofahrerfrage. Genau darin liegt ihre Stärke. Die beste Nutzung besteht darin, den Preisvergleich in Ruhe vorzubereiten und die Entscheidung anschließend sicher in die eigene Fahrplanung einzubauen. Für mich ist das eine sinnvolle, niedrigschwellige Ergänzung, solange ich ihre Grenzen respektiere und Komfort, Zugänglichkeit sowie den tatsächlichen Weg zur Tankstelle gemeinsam bewerte.

Vorteile

  • Schneller Preisvergleich von Tankstellen in der Nähe
  • Übersichtliche Darstellung aktueller Kraftstoffpreise
  • Praktische Filter für Kraftstoffart und Entfernung
  • Routenplanung erleichtert die Suche nach einer passenden Tankstelle
  • Nützlich für Sparfüchse und regelmäßige Autofahrer

Nachteile

  • Preise können je nach Aktualisierungszeit bereits veraltet sein
  • Datenabdeckung ist regional unterschiedlich stark
  • Werbung kann die Bedienung teilweise beeinträchtigen
  • Für die Nutzung unterwegs wird eine Internetverbindung benötigt
  • Nicht jede Tankstelle bietet vollständige Preis- und Serviceangaben

Häufig gestellte Fragen

Was ist 1-2-3 Tanken - Benzinpreise und wofür kann ich die App nutzen?

1-2-3 Tanken - Benzinpreise hilft dabei, aktuelle Kraftstoffpreise in der Umgebung zu vergleichen. Nach der Standortfreigabe lassen sich Tankstellen in der Nähe, verfügbare Kraftstoffarten und häufig auch zusätzliche Informationen wie Öffnungszeiten oder Entfernung anzeigen. Die App eignet sich besonders für Autofahrer, die vor dem Tanken schnell eine günstigere Station finden möchten.

Wie zuverlässig und aktuell sind die angezeigten Benzinpreise?

Die angezeigten Preise stammen in der Regel aus gemeldeten oder übermittelten Tankstellendaten und können sich jederzeit ändern. Deshalb sollte der Preis in der App als Orientierung verstanden werden, nicht als verbindliche Garantie. Zwischen der letzten Aktualisierung und dem tatsächlichen Besuch können Unterschiede entstehen, etwa durch neue Preisänderungen, regionale Verzögerungen oder fehlerhafte Angaben.

Welche Kraftstoffarten werden von 1-2-3 Tanken - Benzinpreise unterstützt?

Die App konzentriert sich auf den Vergleich gängiger Kraftstoffarten, beispielsweise Super, Super E10 und Diesel. Je nach Region und Datenverfügbarkeit können zusätzlich weitere Varianten wie Premiumkraftstoffe angezeigt werden. Welche Optionen tatsächlich erscheinen, hängt vom jeweiligen Standort, den teilnehmenden Tankstellen und den in der App verfügbaren Informationen ab.

Benötigt die App meinen Standort oder eine Internetverbindung?

Für die komfortable Suche nach Tankstellen in der Nähe ist der Zugriff auf den Standort sinnvoll, aber Nutzer können häufig auch manuell nach Orten oder Straßen suchen. Eine Internetverbindung wird benötigt, um aktuelle Preise, Tankstelleninformationen und Karteninhalte abzurufen. Ohne Verbindung sind die Daten möglicherweise nicht verfügbar oder nicht auf dem neuesten Stand.

Ist 1-2-3 Tanken - Benzinpreise kostenlos und gibt es Werbung oder zusätzliche Kosten?

Die App kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen und für den Preisvergleich genutzt werden. Je nach Version, Betriebssystem und Anbieter können jedoch Werbeanzeigen oder optionale Zusatzfunktionen enthalten sein. Vor der Installation empfiehlt es sich, die Angaben im jeweiligen App Store zu prüfen, insbesondere Hinweise zu In-App-Käufen, Abonnements, Datenschutz und den benötigten Berechtigungen.

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